JUBILÄUMS-SONNENUHR FERTIGGESTELLT |
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Von Montag, 3. Mai 2010 bis Freitag, 7. Mai waren die Arbeiten an der Südseite des Kirchturmes im Gange: Sepp MAYERL, der Kirchturmrestaurator aus Dölsach bei Lienz in Osttirol (zuständig für Gerüstaufbau und Aufbringung des Unterputzes) und Dieter WIEDERGUT, der Fresken-Maler, haben ein wahres Kunstwerk am Kirchturm angebracht: unsere neue JUBILÄUMS-SONNENUHR! In Absprache mit dem Bundesdenkmalamt, Landeskonservator Dr. Christian BRUGGER, war der stimmigste Entwurf ausgewählt worden, der nunmehr auf die Turmfassade übertragen wurde. Die in klassischer antiker Freskotechnik vollführte Arbeit des Spezialisten Dieter Wiedergut bringt diese Urform eines Zeitmessers auf unserem Kirchturm zum Prangen und ist sicher die neue Attraktion nicht nur für das diesjährige Jubiläumsjahr der Pfarre Piber sondern für lange kommende Zeiten. Wir dürfen uns freuen, wenn am Sonntag, 20. Juni 2010, im Rahmen der Pfarrmesse um 9 Uhr unsere "JUBILÄUMS-SONNENUHR" bei hoffentlich sonnigem Wetter gesegnet und so "offiziell in Betrieb genommen" werden wird. |
BISCHOF KAPELLARI AUF BESUCH IN PIBER |
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Sonnige Stimmung beim offiziellen Besuch von Diözesanbischof Dr. Egon Kapellari am 25. April 2010
Auf offiziellem Besuch im Jubiläumsjahr der Pfarre Piber weilte Diözesanbischof Dr. Egon KAPELLARI am Sonntag, 25. April 2010, dem SONNTAG des GUTEN HIRTEN, bei uns. Bei strahlendem Frühlingswetter wurde er bereits um 8:30 Uhr auf dem Dorfplatz Piber würdig empfangen: Festliche Klänge der Gestütskapelle Piber, die ausgerückten Abordnungen der Freiwilligen Feuerwehren von Piber und Afling, des Kameradschaftsbundes Piber-Bärnbach unterstrichen den hohen Besuch. Prof. Mag Roland SCHIMANN begrüßte im Namen des anwesenden Pfarrgemeinderates den Steirischen Oberhirten; auch der neugewählte Bürgermeister der Stadt Köflach nahm die Gelegenheit wahr, den Herrn Diözesanbischof im Namen der Stadtgemeinde Köflach zu begrüßen und willkommen zu heißen. Im Auftrag der insgesamt 10 Firmkandidaten unserer Pfarre hat David RASCHL ebenso einen herzlichen Willkommensgruß und die Bitte um die Spendung des Firmsakramentes ausgesprochen. Auch der Herr Bischof richtete in einer spontanen Kurzansprache seinen Dank an die anwesende Festgemeinschaft aus und ermutigte zu einer "wetterfest" gläubigen Verbundenheit in der Kirche, die gegenwärtig zeichnet ist von Krise und Vertrauensverlust.
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BESUCH AUS TANSANIA |
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F. Wilibald Maningi und Dr. Anton Stadler bei ihrem Piber-Besuch am Sonntag, 11. April 2010
Father Wilibald MANINGI, Pfarrer unserer Afrikanischen Partnerpfarre USHIRA, Diözese MOSHI, Tansania, war am WEISSEN SONNTAG, 11. April 2010, auf Besuch in Piber! Er hat über den Stand der Projekte berichtet, die von der Pfarre Piber seit nunmehr 5 Jahren unterstützt werden. Der "Brückenbauer" von Piber nach Afrika, Herr Dr. Anton STADLER, hat F. Wilibald nach Piber begleitet und auch gemeinsam mit ihm nach der gemeinsamen Pfarrmesse in der österlich geschmückten Kirche im Pfarrsaal interessante Informationen gegeben. Bei der Kirchensammlung wurde von den Mitfeiernden die großzügige Spende in Höhe von 350,-- Euro gegeben, die dann anschließend gleich an F. Wilibald überreicht werden konnte! Damit haben wir in der Pfarre Piber über den "Gartenzaun" unseres Horizontes geblickt und konnten wieder einen tieferen Einblick in eine Region der Kirche, die uns als sehr hoffnungsvoll und dynamisch vorgestellt wurde, gewinnen! Herzliches "Vergelt's Gott!" Ein Akzent besonderer Qualität in unserem Jubiläumsjahr in Piber!
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NEUES FASTENTUCH IN UNSERER KIRCHE |
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Marcus HUFNAGL spricht im Pfarr- gottesdienst zu Inhalt und Gestaltung seines Fastentuches für Piber.
Ein wichtiger Akzent im Jubiläumsjahr unserer Pfarre prangt seit Sonntag, 28. Februar 2010 im Altarraum unserer Kirche und zieht den bewundernden Blick der KirchenbesucherInnen sehr eindrucksvoll auf sich:
Marcus HUFNAGL, mehrfach begabter junger Künstler aus St. Pölten, hat für unsere Pfarrkirche ein neues FASTENTUCH gestaltet. Im Format 320 x 200 cm hat er in Anlehnung an einen spätgotischen Holzschnitt die Gestalt des leidenden Christus, umrahmt von den "arma Christi" - verschiedenen Marterwerkzeugen, die den Leidensweg Jesu säumten.
Die in verschiedenen Ebenen aufgetragenen Farben in Grau- und Ockertönen bilden den Hintergrund für die mit schwerem schwarzen Strich gezogenen Linien und Umrisse der Christusgestalt. Kleine Lettern (nur aus großer Nähe erkennbar) beschreiben die heilsgeschichtliche Bedeutung Jesu für den glaubenden Christen: "jesus christus unser heiland".
Es lohnt sich - auch wenn unsere Kirche noch leicht winterliche Raumtemperatur hat - in Stille vor dem großen Bild zu verweilen und die meditative Kraft dieses Werkes zu spüren. Wir haben dazu bis Karfreitag, 3. April nach der Liturgie vom Leiden und Sterben Christi die Möglichkeit. Danach wird das Fastentuch wieder abmontiert und gibt dann den Blick frei auf den Gold glänzenden Hochaltar - Hinweis auf die Glorie der Auferstehung Christi.
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